Wenn ein Musiker mit nichts als Gitarre und Stimme einen Raum komplett einnimmt, dann passiert etwas. Kein Effektfeuerwerk. Kein Lärm. Sondern Nähe.
Mathew James White, gebürtiger Neuseeländer und seit Jahren in Deutschland zuhause, bringt seinen „Kiwi Dream Folk“ nach Verden – warm, ehrlich, hochemotional. Die Süddeutsche Zeitung nennt es „hochemotional“, andere schlicht: „Ganz, ganz toll.“
Seine Songs sind eingängig, aber nie banal. Sanft, aber nie belanglos. Wer Vance Joy, George Ezra, Hollow Coves oder Jack Johnson mag, wird sich hier sofort wiederfinden – nur eben direkter, greifbarer, echter.
Seine Musik lief auf Netflix und MTV UK, er tourt regelmäßig durch Europa und spielte bereits neben Größen wie David Gray, Peter Doherty und José González beim Blue Balls Festival in Luzern. Acht Alben hat er veröffentlicht – darunter sehr persönliche Werke, geprägt von Verlust, Hoffnung und dieser unerschütterlichen positiven Energie, die sich durch seine Konzerte zieht.
Und genau das ist es, was bleibt:
Diese positive Energie.
Diese Ruhe.
Diese Songs, die man noch summt, wenn man längst wieder draußen steht.
Ein Abend für alle, die Musik nicht nebenbei hören, sondern fühlen wollen.