Sonic Overdrive Project
Sonic Overdrive Project verbindet Pink-Floyd-Songs, eigene Kompositionen und psychedelischen Rock zu einem intensiven Livesound. Mit Gitarre, Bass, Schlagzeug, Synthesizern und Loops klingt das Trio deutlich größer, als es aussieht.
Über Sonic Overdrive Project
Sonic Overdrive Project
Sonic Overdrive Project bewegt sich dort, wo Rock nicht einfach geradeaus marschiert, sondern schiebt, wabert und den Raum größer macht. Das Trio aus Henning Brandt am Bass, Bastian Fricke am Schlagzeug sowie Jörg Wrase an Gitarre und Gesang verbindet druckvolle Rockbasis mit psychedelischen Klangflächen, virtuellen Orgeln, Synthesizern und vorprogrammierten Loops.
Was auf dem Papier nach Trio aussieht, klingt live deutlich größer. Gitarrenflächen, Rhythmus, Bass und elektronische Sequenzen greifen ineinander, ohne dass die Musik glattgebügelt wird. Der Sound bleibt rau, intensiv und eigenständig – genau richtig für alle, die Rock mögen, aber nicht schon nach dem ersten Takt wissen wollen, wohin die Reise geht.
Ein wichtiger Bezugspunkt ist Pink Floyd. Sonic Overdrive Project spielt ausgewählte Stücke der Band, besonders aus der frühen, experimentierfreudigen Phase mit Songs wie „Astronomy Domine“ und „Lucifer Sam“. Dabei geht es nicht um bloßes Nachspielen, sondern um eine eigene musikalische Handschrift: offen, räumlich, schräg und mit Mut zu Ecken und Kanten.
Neben Pink-Floyd-Stücken stehen eigene Kompositionen, in denen Rock, Psychedelic, progressive Elemente und improvisatorische Energie zusammenkommen. „Normal wollen wir nicht“, sagt die Band über sich selbst. Das ist keine Pose, sondern ziemlich genau das Programm.